Die Zunge

ebook Atlas und Nachschlagewerk für Zahnärzte, Hausärzte, Kinderärzte, Hals-Nasen-Ohrenärzte, Hautärzte, Dentalhygienikerinnen, das gesamte zahnärztliche Praxisteam sowie Studierende der Medizin und Zahnmedizin

By Andreas Filippi

cover image of Die Zunge

Sign up to save your library

With an OverDrive account, you can save your favorite libraries for at-a-glance information about availability. Find out more about OverDrive accounts.

   Not today

Find this title in Libby, the library reading app by OverDrive.

Download Libby on the App Store Download Libby on Google Play

Search for a digital library with this title

Title found at these libraries:

Library Name Distance
Loading...
Mit Beiträgen von: Michael M. Bornstein, Jörg Halter, Peter Itin, Sebastian Kühl, J. Thomas Lambrecht, Inga Mollen, Ralf J. Radlanski, Adrian Ramseier, Andrea Maria Schmidt-Westhausen, Richard Steffen, Valérie G. A. Suter, Branka Tomljenovic, Astrid Truschnegg, Tuomas Waltimo, Brigitte Zimmerli Die Zunge zeigt sich in großer Zahl von Normvarianten und pathologischen Veränderungen und ist immer auch ein Spiegel des allgemeinmedizinischen, internistischen, ernährungsabhängigen und seelischen Zustands eines Patienten. Als Hinweisgeber für zahlreiche Krankheitsbilder kommt der Zunge daher eine besondere Bedeutung zu. Dieses Buch betrachtet die Zunge unter Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur und ist als Bildatlas und Nachschlagewerk konzipiert. Die ersten vier Kapitel behandeln die Bedeutung der Zunge in der Zahnmedizin, ihre Anatomie und Normvarianten sowie die Diagnostik bei Veränderungen. Im umfangreichsten fünften Kapitel werden die Krankheitsbilder, die mit Veränderungen der Zunge einhergehen, in übersichtlicher Tabellenform mit allen wichtigen Informationen und klinischen Beispielen dargestellt. Die Therapie wird hier nur stichpunkt artig erwähnt und im sechsten Kapitel ausführlich beschrieben. "Die Zunge" wurde von zahlreichen Autoren mit langer Erfahrung in der Diagnostik und Therapie von Zungenveränderungen verfasst und sei allen Berufsgruppen empfohlen, bei denen der Blick in die Mundhöhle zum Alltag gehört.
Die Zunge