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Simultaneität

Modelle der Gleichzeitigkeit in den Wissenschaften und Künsten · Kultur- und Medientheorie

by Philipp Hubmann Editor · Till Julian Huss Editor

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Handy, Internet und Co. - aus dem Diktat der Gleichzeitigkeit scheint es im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung kaum einen Ausweg zu geben. »Da Gleichzeitigkeit immer Unbeeinflussbarkeit bedeutet« (Luhmann), liegt es im Interesse politischer, kultureller und wirtschaftlicher Zeitregime, Zonen des Risikos zu kontrollieren und das Simultane einzuhegen. Der Band zeigt: Kunst und Wissenschaft sind Teil und Widerpart der Gleichzeitigkeitsideologie, indem sie Modelle der Zeitlichkeit und Zeitreflexion etablieren und idealerweise den Durchbruch einer ästhetischen Eigenzeit herbeiführen, die Gleichzeitigkeit nicht als synchronistischen Universalismus, sondern als simultanes Differenzphänomen erfahrbar macht. Das Einzelne ist Teil des Ganzen, ohne auf dessen Codes und Rhythmen verpflichtet zu werden.

Publication Details

Publisher:
transcript Verlag
Publication Date:
2014
Series:
Kultur- und Medientheorie

Format

  • Adobe PDF eBook 131.7 MB

Philipp Hubmann (Editor)

Philipp Hubmann ist Doktorand an der Universität Münster. Er promoviert zu Gewalt- und Machtkonzepten im 19. und 20. Jahrhundert. Till Julian Huss, geb. 1983, studierte Kunst und Philosophie in Münster und promovierte an der Humboldt-Universität z...

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